learning delphi

Hier erscheinen Hilfen, Aufgaben, Übungen, Lösungen zu (Wirtschafts-)Informatik zu den Themen "Algorithmik" und "Delphi" aus OSZ108 für OSZ108 und Gäste Anfragen, Vorschläge, Hinweise (auch und besonders auf Fehler) sind erwünscht Unhöfliche und unsachliche Bmerkungen werden gelöscht

Sonntag, Juni 17

Weblogs der Stufe (W/P06a)

Zum Jahresanfang 2007 richteten wir die neuen Weblogs ein. Nun haben wir das Schuljahresende schon fest in Visier, wollen die ersten gestalterischen Versuche angehen und stellen unsere Projekte aus Wirtschaftsinfo 11 dar:

Anja B. Franzi B. Alex D. Marian R. Willy S. Nadin T. Mandy G.

Lisa W. Nick S. Matthias O. Robert Ö. Dustin S. Susanne N. Rico P.



Unsere Highlights zu DELPHI erscheinen dann nach den Sommerferien, wenn wir uns in Stufe 12 in das Thema Algorithmierung/Programmierung stürzen!

Montag, April 2

Ostern is nah!

Berechnung von Feiertagen - Ostern
Autoren: Keine Autoren angegeben
Letzte Änderung: 2005-02-10

Folgender Tipp demonstriert, wie man einige Feiertage bzw. besondere tage berechnen kann.

Ostern:

procedure Ostern(var oday, omon: integer; year: integer); {nach C.F.Gauss}
var
a,b,c : integer;
begin
a:=year mod 19;
b:=(204-11*a) mod 30;
if b in [28,29] then dec(b);
c:=(year+year div 4+b-13) mod 7;
oday:=28+b-c-2;omon:=3;
if oday>31 then
begin
dec(oday,31);
inc(omon);
end;
end;

Das Ergebnis steht dann in den zwei ersten Parametern drin. Dem dritten Parameter muss man das Jahr übergeben, von welchem der Ostern-Termin berechnet werden soll.

Diese Procedure ist auch die Grundlage von den nächsten Tipps

Sonntag, Januar 28

Winterferien in SICHT!

aber vorher noch dieses:

Lernaufgaben Stufe W 12a (W05a1 und W05a2)

für Zeitraum meiner Krankschreibung vom 24.01.07 bis 02.02.07

Für den genannten Zeitraum schlage ich für beide Klassen selbständiges Arbeiten im R 108 bzw. Hausaufgabe bei Randstunden vor, dabei sollte gelten

Die am 08.01.07 erteilte Aufgabe ist bis 02.02.07 fertigzustellen, siehe Weblog der Stufe 12

http://delphi-osz108.blogspot.com/

bei verschluderten Passwörtern für den Schülerweblog ist ein neuer zu erstellen, die URL muss mir mitgeteilt werden!

__________________________________________________________

Lernaufgaben Stufe W 13a (W04a1,2 )

für Zeitraum meiner Krankschreibung vom 24.01.07 bis 02.02.07

für den genannten Zeitraum schlage ich für die Klasse selbständiges Arbeiten im R 108 bzw. Hausaufgabe bei Randstunden vor, dabei sollte gelten:

Bereiten Sie das Thema Ihrer Projektarbeit bzw. ALN (Klausurschreiber) zu Rel. Datenbanken für das 2. Halbjahr vor!

Fachaufgabe W.-Info

Wählen Sie sich eine Thematik! (Zweiergruppe wie abgesprochen möglich)

Entwerfen Sie für eine Firma, (Geschäft, Institution, ...) die Produkte verkaufen, verleihen (Waren, Dienstleistungen) alle Schritte bis ERM.

Sonntag, Januar 14

Weblogs auf Wanderschaft

Heute wurden die in Stufe 11 erzeugten URLs der einzelnen Schüler-Weblogs hierher überstellt.
Schliesslich erarbeiten wir nun in Stufe 12 schon intensiv mit der Programmiersprache DELPHI.

Nicht lachen! Nur wundern! Wenn Euch einiges sehr befremdlich vorkommt, waren Eure URLs nicht richtig oder leserlich.. damit landen wir auf anderen Weblogs! Diese Fehler werden wir korrigieren.


Tipp:
nach Betrachtung eines Weblogs geht's zur Namensliste über den ZURÜCKbutton Eures Browsers


Tina Bernhard Stefanie Benjamin Julia Kristin Anne Franzi DavidM Peter MaikS Melanie Lysann SusanB Sascha ChristianZ SebastianPu NicoS Marcus Robert SebastianPa ChristineZ Anja Nicola Florian Patrick Kerstin Kirstin Dennis Dustin Paul Paul-James Marco11 Marco12 Marco12_2

Montag, Januar 8

Mit Schwung ins Neue! 2007

Lernaufgaben Stufe W 12a (W05a1 und W05a2)

für Zeitraum vom 08.1.07 bis voraussichtlich 12.01.07

Fachaufgabe W.-Info:

Alle Schüler aktualisieren ihren Schülerweblog (aus Kl. 11) um folgenden gestalteten Eintrag: Ein (weitgehend) selbständig gelöstes DELPHI-Projekt aus dem Unterricht Kl. 12 wird präsentiert mit

Text zur Aufgabenstellung, Problemanalyse und Programmablauf / Struktur

Grafik des Struktogramms

(im R 108 mit PAINT als bmp erzeugen, mit weiterer Bildsoftware in JPG um-wandeln)

Bild von DELPHI-Projekt-Formular mit Beispielwerten für ED und AD mit screenshot erzeugen

(wird in diesem Weblog früher und im Weblog http://myblog.de/osz108 für die Klassen 11 erklärt)

Montag, November 6

Pssssst!! NICHT weitersagen!

Lösungshinweise zu Aufgabe 3

Aus dem hier beispielsweise dargestellten PSEUDOCODE lassen sich Rückschlüsse auf die richtige Verwendung der Datenbezeichner, Datentypen und Programmstruktur ziehen:

IF (benutzerkennwort = 'bond') AND (passwort = '00sieben')

THEN antwort:='Die Eingaben waren richtig! Das Programm wird fortgesetzt!'

ELSE antwort:='Die Eingaben waren falsch! Starten Sie neu!'


Klären Sie die Wirkung des logischen Operators AND !

Warum muss im Quelltext dieses Beispiels keine Datentypumwandlung erfolgen?

Das ist das Größte! (Stufe 12)

Vergleichen und korrigieren Sie Ihre Übung mit dieser Lösung:


Samstag, November 4

2006/2007: auf ein Neues!

Neu für Stufe 12 (W05a1 und W05a2) - Wiederholung für Wo4a1,2:

Übungen zur Strukturierung von Aufgabenstellungen (Algorithmierung)

Gesucht ist jeweils das Struktogramm (nach DIN 66261, NASSI-SHNEIDERMAN) als graphischer Algorithmus zur Vorbereitung des eigentlichen Programmierens.

Arbeite immer alle Stufen der Programmentwicklung bis zur geforderten Lösung ab! Also:

Stufe 1 (Problemstellung: Text, Grafik mit verbaler Beschreibung)

Stufe 2 (Problemanalyse: ED, F, AD, Bedingungen, Testwerte)

Stufe 3 (Algorithmus: Schrittfolge, verbal, deutsch; Grafisch mit Struktogrammen; PSEUDO-Code

Aufgabe 1: Stufe 1 (Problemstellung)

Zu einer eingegebenen Zahl soll der absolute Betrag ermittelt und ausgegeben werden!

Aufgabe 2: Stufe 1 (Problemstellung)

Ein Geldautomat soll bei Eingabe eines falschen PIN-Codes einen Warntext ausgeben und nichts weiter arbeiten!

Aufgabe 3: Stufe 1 (Problemstellung)

Ein PC soll nur bei richtiger Eingabe von Benutzerkennung UND Passwort weiterarbeiten, ansonsten eine Ablehnung anzeigen!

Aufgabe 4: Stufe 1 (Problemstellung)

Der PC soll die größte von drei verschiedenen Zahlen ermitteln und anzeigen!

Aufgabe 5: Stufe 1 (Problemstellung)

Der PC soll bei zufälliger Auswahl einer Zahl zwischen 1 und 12 den passenden Monatsnamen dazu ausgeben.

Aufgabe 6: Stufe 1 (Problemstellung)

Solange Benzin im Tank ist, soll der Motor gestartet werden können.

Aufgabe 7: Stufe 1 (Problemstellung)

Berechne das Produkt aus Produkt * 2, beginne mit dem Startwert Produkt:= 1 (warum?) bis das Produkt die Million überschritten hat.

Aufgabe 8: Stufe 1 (Problemstellung)

Eine Zeichenkette (Inhalt wählen, max. 20 Zeichen) soll zunächst 13mal erzeugt und angezeigt werden. Dabei soll das Programm so verändert werden, dass zunächst die Anzahl der Zeichenketten erfragt wird und dann variabel dargestellt wird.

Die dazugehörigen DELPHI-Projekte entstehen im Unterricht!

Ende Nov. 06 erfolgt Abgabe zur Bewertung: ÜmBew für 3 von 8 Aufgaben

Montag, Juli 3

2005/2006: geschaffffffft!



Dies hatte ich in den vielen Jahren hier am OSZ auch noch nicht:
Ein künstlerischer sehr fröhlicher Gruß in die Ferien.
Na aber den gebe ich doch gerne an alle weiter!

Versteckt und vergesst alle PC-Passwörter, schnappt eure Camping- und Picknickausrüstung und
"Pack die Badehose ein, nimm dein kleines Schwesterlein

und dann raus mit dir zum (Sch)wan(n)see..."

[falls Ihr das nicht erkennt, Opa und Oma fragen,
die können Euch das vorsingen!]
In diesem Sinne erholsame und lange Ferien
wünscht Euch H. Karger

Samstag, Juni 24

für einige nochmal screenshot (aus Weblog der Stufe 11)

screenshot

"Bildschirmschnappschuss" - so will ich screenshot mal frei übersetzen:
Bilder und Texte mit screenshot einfangen (jede sichtbare Darstellung auf Monitor)

Problem:
manchmal kann man Bilder nicht downloaden, speichern usw.
manchmal braucht man einen aktuellen Text mit Beweis, dass der genaus so dastand..
manchmal braucht man das Ergebnis einer Interaktion eingefroren..

dann geht das immer:

1. Taste Druck (Tastatur) einmal drücken – Monitorbild erscheint im Zwischenspeicher, das ist aber nicht wahrnehmbar, habt also Vertrauen

2. nun Zeichenprogramm öffnen: START – PROGRAMME – ZUBEHÖR – PAINT

3. jetzt sofort die schon aktive Funktion EINFÜGEN drücken

4. sinnvollen Dateinamen ausdenken und sofort
Datei speichern unter spez. Dateiname.bmp ODER
Datei speichern unter spez. Dateiname.jpg

5. in PAINT Zeichenfunktion RECHTECKAUSWAHL auf einen Bildauschnitt anwenden, KOPIEREN

6. in PAINT Neue Datei öffnen, dann FunktionEinfügen, unter neuem Dateinamen speichern unter...


Anmerkung:

in Paint erstellte Bilder sind zunächst bmp-Typen,
deshalb das Speichern unter.. anderem Dateityp zusätzlich machen ODER
anderes Grafikprogramm auswählen und bmp in jpg umwandeln

falsch wäre das einfache Umschreiben der Dateiendung von bmp auf jpg

Noch ne Anmerkung:

PAINT im R 108 am OSZ hat keinen Dateityp *.jpg in der Speicherfunktion!
Man wähle zum Übergnag von bmp zu jpg ein anderes Grafikprogramm vom Desktop

Schuljahresendspurt mit WM-Fieber




Mittwoch, Juni 21

Ein Weblog bekommt viele kleine Weblogs

Heute beginnen wir mit der Erstellung von Schülerweblogs - einerseits zum Kennenlernen derselben - andererseits zur Präsentation der schon genannten DELPHI-Projekte. Diese Weblogs sollen mit Euch in Stufe 13 wachsen und Eure Fortschritte begleiten.

Aktuell sollen die Schülerweblogs die Dokumentation des DELPHI- Projektes aufnehmen:

  • Aufgabenstellung
  • Eingabeformular (screenshot)
  • Überblick über Eingabedaten, Ausgabedaten, Berechnungsformeln, Abbruchbedingungen
  • Struktogramm zu Prgrammteil mit tragender Struktur
  • Ausblick auf nächste Verbesserungen, Ergänzungen zum Projekt

Später gibt’s weitere Hinweise zum Fortschreiben der Weblogs!

Quelltext ist hier nicht vorgesehen, aber einzelne kreativeTeillösungen mit einigen Zeilen Quelltext wären gut.


Download einzelner Projekte entscheiden wir nach Abschluss der Arbeiten.




FelixO_AfA
FelixI_BMI-Rechner
ChristianK_BMI-Rechner
ChristianP_BMI-Rechner
Maik_Bußgeldrechner
Ben_AfA
Manuel_Haushaltsrechner
Daniel_Taschenrechner
Robert_Währungsrechner
Anja_Währungsrechner
Aaron_Währungsrechner
Carolin_Währungsrechner
Christoph_Rauchrechner
Kenny_Bußgeldrechner
Danny_Bußgeldrechner
Franz_Rauchrechner
Patrick_AfA
Manuel_Notenrechner
Tino_AfA
Mario_Promille-Rechner
Stefan_BMI-Rechner
Ines_BMI-Rechner
Vivien_BMI-Rechner
Paul_Notenrechner
David_Benzinrechner

Donnerstag, Juni 15

Heisser Juni 2006

Nach eisigem langen Winter läuft der Juni zu Hochform auf, so wie die "Klinsmänner" bei der Fußball-WM auch alle Schüler der Stufe 12. Der letzte Unterrichtsabschnitt in W.-Inf. in 12/2 dient der selbständigen Erarbeitung eines Schülerprojektes in DELPHI und gipfelt in
Delphi-Schülerprojekte 2006 in W 04a1 und W 04 a2
Themen/Inhalte:
Orientierung auf wirtschaftsmathemaitische, finanzmathematische und mathematische Aufgabenstellungen, Vorbilder und Anregungen aus www sinnvoll.
Pünktlich lagen bis gestern interessante Projektarbeiten und deren Dokumentation vor, die in den nächsten Wochen analyisiert und ausgebaut werden. Das aktuelle Zwischenergebnis liegt auf CD zur Ausleihe und Kopie vor (R 108).



Donnerstag, Mai 4

Wir laufen für UNICEF - 2006



Hier die ersten optischen Eindrücke
vom UNICEF-Lauf auf dem Inselgelände

Mittwoch, März 29

Lernaufträge P04a3,4 und W04a1,2

Aufgabe P04a3,4 (Ausdrucken empfohlen)


Erarbeiten Sie sich die Zinseszinsrechnung wiederholend mit Tafelwerk, Formeln über Google und den nachfolgenden Hinweisen!


Ein Startkapital soll in einer Bank für mehrere Jahre mit einem festen Zinssatz verzinst werden! Zinseszinsrechnung bedeutet: Es werden die Zinserträge vom Vorjahr mit verzinst! Es wird vor Ende des Sparvertrages nichts abgehoben oder zugezahlt.


Nutzen Sie diese Hilfen:


Rechenbeispiel:














Formular 1





Verwenden Sie die hier angegebenen Bezeichner konsequent!











Quelltext-Teil des Programms mit Berechnungsvorschriften


Gesamtkap:= Startkap;
for Jahr := 1 to Spardauer do
begin
Gesamtkap:= Gesamtkap + (Gesamtkap*Zinssatz/100);
end;


Erarbeiten sie zu diesem Teil das Struktogramm!

Aufgabe W04a1,2 wie für P04a3,4 und zusätzlich:
Die Berechnung des Gesamtkapitals sollen in einer eigenen procedure deklariert werden und zur Berechnung im Programm aufgerufen werden.

Viel Spass beim Tüfteln! ;-) H.Karger

Dienstag, März 21

Übung Po4a vom Dienstag, 21.03.06

Fehlende arbeiten die "Problemanalyse" selbständig nach!

Aufgabe zu Schleifen

Erstellen Sie ein Programm in DELPHI für folgende Aufgabe:

Ein Konto habe anfangs den Kontostand von 2000,- €. Bei jeder Abbuchung / Abholung (per Geldautomat) sollen jeweils 300.- € abgehoben werden.
Ein Dispokredit wird nicht gewährt.
Zu berechnen sind die Anzahl der möglichen Abhebungen und der Restbetrag (kleiner einer Abbuchung)
"Problemanalyse" enthält:
alle Bezeichner für Eingabedaten, Ausgabedaten, Verarbeitungsdaten und deren Datentypen
die Entscheidung, welche Schleifenstruktur benutzt wird, nebst Bedingungen.
ein Skizze zur Gestaltung des Formular1.

Mittwoch, März 15

OSZ- neue Homepage!

Nach langer Pause gibt es dank fleissiger Schüler endlich wieder eine Homepage am OSZ "G. W. Leibniz":

http://www.oszleibniz.de

aktuell auch mit den Klausurterminen Sommer 2006 für Wirtschaftsinformatik 11 und 12



Nachtrag Okt. 2006: sorry, die HP der Schüler wurde abgeschaltet

Mittwoch, März 8

Aufgabenblock 2 zur Bewertung!

Aus dieser Liste der Projekte sind nach Absprache mit FL 3 Projekte je Schüler abzugeben

Zur Bewertung der Schülerübungen (Einzelnote) sind folgende Ausdrucke und Handschriften einzureichen:!



am / bis Dienstag, den 11.04.06!
im jeweiligen Unterricht der Klasse (vor Osterferien!)


Projekt Schleifenarten

(Speicherort: angemeldete PC-Nr., Schülerordner, Projektordner, Aufgabenstellung, Struktogramme, Quelltext mit Erläuterungen neu erlernter Elemente und einer Aussage zur Lauffähigkeit)


Projekt Wurzel (mit Prozedur zur Lösbarkeit von Wurzeln)

(Speicherort: angemeldete PC-Nr., Schülerordner, Projektordner, Aufgabenstellung, Struktogramm, Quelltext mit Erläuterungen zu Prozedurbegriff, Prozedurdeklaration, Prozeduraufruf, Aussage zur Lauffähigkeit)


Projekt Zufall

(Speicherort: angemeldete PC-Nr., Schülerordner, Projektordner, Aufgabenstellung, Struktogramm, Quelltext mit Erläuterungen zu RANDOM und case ..of ..else..end, Aussage zur Lauffähigkeit)


Aufgabenstellung:

Ein elektronischer „Würfel“ soll die Zufallszahlen von 1 bis 12 mit der Funktion RANDOM(11) erzeugen. Mit einer Mehrfachverzweigung soll der erwürfelte Wert in einem Fenster numerisch und im nächsten Fenster als Monatsname ausgegeben werden.

z. B.: Sie haben gewürfelt: 11 November



Projekt Notendurchschnitt

(Speicherort: angemeldete PC-Nr., Schülerordner, Projektordner, Aufgabenstellungen, Strukto-gramme, Quelltext mit Erläuterungen zu Function-Begriff, Function-Deklaration, Function-Aufruf, Aussage zur Lauffähigkeit)


Aufgabenstellung:

Schüler erhalten im Lehrfach pro Halbjahr Einzelnoten 1…6 ( ohne Abstufungen), deren Noten-durchschnitt Augangspunkt für die spätere Gesamtnotenbildung sein soll. Diese Durch-schnittsberechnung soll in einer Function bereitgestellt werden


Projekt Maxtausch

(Speicherort: angemeldete PC-Nr., Schülerordner, Projektordner, Aufgabenstellungen, Quelltext mit Erläuterungen zur Prozedur tausch vom Arbeitsblatt und deren Einbindung, Aussage zur Lauffähigkeit)


Aufgabenstellung:

2 Zahlen sollen dann getauscht werden, wenn die erste größer ist als die zweite!

Freitag, Januar 20

Tag der offenen Tür 2006

Herzlich Willkommen


im Fachraum 108 für Wirtschaftsinformatik und Informatik der Abiturstufe des OSZ "G.W.L."


Hier können Sie sich über Inhalte und Ablauf, Anforderungen und Zielstellungen informieren, fragen Sie bitte Stefan und Bert bzw. Frau Karger


An den PC-Arbeitsplätzen zeigen wir Ihnen im Ordner Gäste (Gast) interessante Schülerarbeiten der letzten Jahre in Powerpoint.


Eine gute Online-Hilfe sollen die neuen Weblogs (Internettagebücher) werden.


Diese ermöglichen den unterrichtsbezogenen und -übergreifenden Dialog zwischen den Schülern und den Fachlehrern mit ihrem Home-PC.


Weblogs sind keine Homepages, ermöglichen aber Grundlagenkenntnisse für Aufbau und Nutzung solcher zu erwerben!

(Arbeiten mit wysiwyg oder HTML)



Weblogs ersetzen keinen Unterricht! Sie dienen der Übung und Ergänzung.


Weblogs werden abschnittsweise von unten gelesen!


Tagebuchprinzip: das älteste Thema erscheint unten!

Donnerstag, Januar 12

Test zu Algorithmen

Hier die Lösungen zu LK12_2B_struk (Lösungen zu 2A analog):

Lösung 1

Lösung 2

Lösung 4
Lösung 5




Sonntag, Januar 8

Übungen zu Algorithmen

Das Arbeitsblatt 03_struk_struk_ueb enthielt vier Aufgaben, die Problemanalyse war Unterrichtsgespräch und erbrachte Bezeichner für

  • Eingangsvariable,
  • Ausgangsvariable,
  • Berechnungsvorschriften,
  • Abbruchbedingungen
  • Begrenzungen

Die Aufgaben A1 bis A3 sind unabhängig voneinander exakt nach Aufgabenstellung zu lösen.
Lös. zu A1 bis A3:





Freitag, Dezember 16

Kopf einschalten!

Nur freaks bis 10 J. und Programmierprofis und Genies schwingen sich vor oder während der Aufgabenstellung an den PC und die Programmierumgebung.


Dem Lernenden wird sorgfältiges systematisches Programmieren in algorithmischen Stufen abgefordert. Es gab und gibt dazu traditionell verschieden entstandene Lehrmeinungen.


Im Kurs Klasse 13 erfahrt ihr etwas mehr über den Softwarelifcycle


Wir konzentrieren uns hier auf das klassische Phasenmodell mit 6 Phasen


siehe dazu: Arbeitsblatt Stufen der Programmierung


Kopf einschalten!


1 Problemstellung / Aufgabe / Text


2 Problemananlyse


3 Algorithmierung


JETZT dazu PC und Delphi einschalten!


4 Codierung in gewählter Programmiersprache


5 Testlauf / Korrektur


6 Dokumentation




siehe auch

Delphi


Als komplexes Programmiersystem lässt sich
Delphi in zwei Generationen einordnen:

die von Delphi verwendete PS Object Pascal ordnet man in der 3. Generation ein.


die visuellen und SQL-Komponenten gehören der 4. Generation an.


Aufgrund dieser Einordnung wird Delphi auch als eine hybride PS bezeichnet.


Die Kombination der Funktionalität zweier Generationen von Programmiersprachen mit visuellen Programmiertechniken führen zu einer hohen Bedienerfreundlichkeit bei der Programmerstellung gepaart mit einer enormen Mächtigkeit der erzeugbaren Programme.

siehe auch:
Einführung in Delphi
DELPHI - Entwicklungssystem


[Bei den hier benannten Quellen erkennt Ihr sicher die fleissige Arbeit eines Gymnasiums und eines Oberstufenzentrums, die ihr langjährige aufgebautes und erprobtes Unterrichtsmaterial uns gerne anbieten. Wir verzichten hier also bewusst auf noch eine neue Website zum Thema aus eigenem Hause]



Ein echtes Highlight:

Delphi-Source - Der Delphi-Treff

Programmiersprachen

Programmiersprache

Sammlung von Bezeichnungen, Anweisungen und Regeln, die einer Sprache ähnelt und dazu dient, dem Computer Befehle zu übermitteln und Programme zu erstellen.

Programmiersprachen werden v.a. unterteilt in :

  • niedere maschinenorientierte PS und
  • höhere problemorientierte PS

Niedere maschinenorientierte PS (Assembler) benutzen eine Form, die der Prozessor unmittelbar bearbeiten kann. Sie erlauben schnelle und effektive Abläufe, lassen sich aber nur schwer verstehen und umständlich handhaben.

  • Maschinensprachen sind abhängig vom Prozessortyp,
  • maschinennahe PS nicht oder nur teilweise.

Höhere PS benutzen Befehle, die in menschlich naher Sprache formuliert sind. Sie sind daher relativ unabhängig vom Prozessortyp; die Programme müssen aber noch für den Prozessor übersetzt durch einen Interpreter oder Compiler werden.

Viele Programmiersprachen sind prozedural (BASIC, PASCAL); sie zergliedern die notwendigen Abläufe in viele einzelne Befehle und Schritte, auf die der Anwender keinen Einfluss hat.

Neuere Programmiersprache-Verfahren sind objektorientiert, z.B. C++.

Programmiersprachen werden oft nach dem Anwendungszweck unterschieden:

  • mathematisch - naturwissenschaftliche wie FORTRAN,
  • kaufmännische wie COBOL,
  • Lehrsprachen wie BASIC oder LOGO usw.

Einteilung der Programmiersprachen in Generationen
(wie Computer-Generationen)

  1. Generation: Maschinencode.
  2. Generation: Maschinennahe Programme wie FORTRAN u. ALGOL.
  3. Generation: Strukturierte und prozeduale Programme wie PASCAL.
  4. Generation: Programmsysteme (Programmentwicklungssysteme)
  5. Generation: KI-Sprachen

siehe auch

Arbeitsblatt "Arten von Programmiersprachen" artenps.ppt